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„Müssen dort weitermachen, wo wir gegen Amstetten aufgehört haben“

In der vierten Runde der HPYBET 2. Liga spielt die SV Guntamatic Ried am Freitag, dem 16. August, auswärts beim SV Lafnitz. Ankick ist um 19.10 Uhr. „Mit Lafnitz wartet ein guter Gegner auf uns. Gegen uns werden sie ohnehin wieder besonders motiviert sein. Wir müssen wieder versuchen, ein schnelles Tor zu machen. Und wir müssen dort weitermachen, wo wir gegen Amstetten aufgehört haben und die Spiele gewinnen“, betont SVR-Kicker Marco Grüll.

„Unsere Chancen müssen wir cleverer und besser fertig spielen. Hinten sind wir gegen Amstetten schon sehr gut gestanden. Wenn man als Stürmer ein Tor erzielt, tut das natürlich immer gut. Vor allem, wenn es das erste Tor in einer neuen Saison ist. Wichtiger war aber, dass wir das Heimspiel gegen Amstetten gewonnen haben“, sagt Marco Grüll. „Wir sind gegen Amstetten gut in das Spiel gestartet und haben schnell zwei Tore erzielt. Die rote Karte für Amstetten hat uns natürlich auch geholfen. Es war eine gute Leistung von uns und der Sieg war verdient. Amstetten hat aber über 90 Minuten gut dagegen gehalten.“

 

Gerald Baumgartner: „Drei Punkte sind das Ziel von uns“

 

„Unsere Performance gegen Amstetten war phasenweise sehr gut und der Sieg hoch verdient. Wir wollten vom Start weg aktiv agieren und ein frühes Tor erzielen und das ist uns gegen einen gut organisierten Gegner auch gelungen. Es war ein sehr intensives Spiel. Wir mussten alles reinhauen, um diese drei Punkte zu holen. Wir haben uns anfangs schon sehr gute Aktionen erspielt. Dort und da gibt es natürlich noch Luft nach oben. Wir werden viel arbeiten, um Woche für Woche noch besser zu werden. Sehr positiv war, dass auch die Stürmer getroffen haben, die schon etwas in der Kritik waren. Balakiyem Takougnadi hat den Sieg eingeleitet und auf Thomas Reifeltshammer kann man sich sowieso immer verlassen“, erklärt Gerald Baumgartner, sportlicher Leiter und Cheftrainer der SV Guntamatic Ried. „Lafnitz ist ebenso wie Amstetten sehr gut in die Saison gestartet. Am Anfang der Saison sind alle Teams hoch motiviert und versuchen maximale Punkte zu holen. Lafnitz wird mit viel Selbstvertrauen auftreten, sie haben gegen uns nichts zu verlieren. Lafnitz wird meines Erachtens wieder sehr defensiv agieren. Wir werden die nötige Mentalität nach Lafnitz mitnehmen müssen und versuchen unser Spiel durchzubringen. Drei Punkte nachlegen wäre in Lafnitz das optimale Ziel.“

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