












SV Josko Ried: KSV Superfund 1:0 (1:0)KEINE SORGEN ARENA RIED 6.200 Zuschauer Schiedsrichter: Christian DINTAR Assistenten: Paul PETHÖ, Paul SCHNEIDER 4. Offizieller: Mag. Markus HAMETER AUFSTELLUNG SV Josko RIED: Gebauer (20.min Auer), Hadzic, Stocklasa, Prettenthaler, Brenner, Mader, Schrammel, Lexa, Carril, Royer (ab 71.min Huspek), Guillem (ab 81.min Hammerer) Ersatz: Zulj, Nacho, Ziegl, Reifeltshammer AUFSTELLUNG KSV Superfund Kapfenberg: Wolf, Taboga, Fukal, Kröpfl, Sencar (ab 57.min Felfernig), Erkinger (ab 69.min Hüttenbrenner), Elsneg (ab 85.min Gregoritsch), Alar, Schmid, Mavric-Rozic, Kocin Ersatz: Kostner, Schönberger, Tieber, Sharifi TORFOLGE: 1:0 Guillem MARTI MISUT (24.min) KARTEN: 33.min Kocin (Gelb) 87.min Schmid (Gelb) 90.min Mavric (Gelb) STIMMEN ZUM SPIEL: Paul Gludovatz (Ried-Trainer): "Es war eine intensive, arbeitsaufwendige Partie mit einem glücklichen Ausgang für uns. Die Kapfenberger haben uns mit ihrer Taktik der Ballstärke beraubt. Die Tabelle hängt jetzt einmal aufgrund der Länderspielpause zwei Wochen, das ist erfreulich. Aber es sind erst sechs von 36 Spielen absolviert. Näher nehme ich dazu nicht Stellung." Werner Gregoritsch (Kapfenberg-Trainer): "Natürlich hat mich das Abseitstor sehr gestört. Es ist traurig, dass so ein Tor das Spiel entschieden hat. Der Schiedsrichter hatte nicht seinen besten Tag. Aber beim Tor haben sich meine 'alten Recken' auch verladen lassen. Zum Glück ist mein Kollege (Gludovatz, Anm.) seit vielen Jahren ein guter Freund von mir, deshalb bin ich mit den Emotionen wieder relativ schnell herunten gewesen. Natürlich haben mich auch unsere vielen vergebenen Chancen gestört. Deshalb müssen wir den Riedern gratulieren. Fünf Siege in Folge muss man erst einmal schaffen. Wenn man solche Partien gewinnt, dann ist man vorne in der Tabelle dabei."
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