| Junge Wikinger Ried

5:0 – klare Niederlage in Weiz

In der 8. Runde der Regionalliga Mitte mussten sich unsere Jungen Wikinger beim Tabellendritten, SC ELIN Weiz, klar mit 0:5 geschlagen geben.

Die Gastgeber fanden vor 250 Zuschauern im Weizer Stadion von Beginn weg gut ins Spiel und kamen schon in der 8. Minute durch Danijel Prskalo zu einer ersten guten Chance. 6 Minuten später bewiesen die Steirer ihre Stärke bei Standardsituationen. Nach einem Eckball köpfte Zvonimir Ziger zum 1:0 ein. Die Jungen Wikinger fanden in der ersten Halbzeit nicht ins Spiel und mussten in der 26. Minute einen weiteren Gegentreffer hinnehmen. Nach einer Kombination über mehrere Stationen erzielte Sebastian Paier das 2:0. In der 33. Minute dann Fehler im Aufbau der Drechsel-Elf, diesen nützte Maximilian Hopfer aus und schob zum 3:0 ein. In der 42. Minute dann die erste gute Aktion der Schwarz-Grünen. Felix Hebesberger erkannte, dass der Weiz-Schlussmann zu weit vor seinem Tor steht und probiert es mit einem Heber auf über 30 Meter, diesen kann der Tormann aber noch knapp zur Ecke klären. Statt dem Anschlusstreffer gelang den Weizern noch ein weiterer Treffer vor der Pause. Lukas Gütlbauer kann einen Freistoß nur kurz abwehren und Zvonimir Ziger konnte so zum 4:0 abstauben.

 

In die zweite Halbzeit starteten die Jungen Wikinger besser und versuchten die Weizer besser in den Griff zu bekommen. Das gelang auch gut und so kamen die Steirer zu keinen weiteren gefährlichen Torchancen mehr. Allerdings fehlten auch auf Seiten der Rieder klare Chancen auf einen Anschlusstreffer. So setzte in einer ereignisarmen zweiten Halbzeit Weiz-Kapitän Hasenhütl mit einem sehenswerten Weitschusstor den Schlusspunkt. Die Jungen Wikinger unterlagen damit dem SC Weiz klar mit 5:0. Nächsten Samstag steht für die Elf von „Wiggerl“ Drechsel wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Gegner ist der SC Kalsdorf.

 

Junge Wikinger Ried:

Gütlbauer – Yilmaz (35./Haider), Pointner, Hingsamer, Seiwald – Zikic, Huber, Gragger (45./Horner), Schwaighofer (58./Hochreiter), Hebesberger – Schlosser.

Zurück