Ballbuben für die Saison 13/14 gesucht!

Mitten drin statt nur dabei!

Zahlreiche Burschen und auch Mädchen träumen davon, als Balljunge (-mädchen) einmal das Spiel der SV Josko Ried aus nächster Nähe verfolgen zu können und dabei auch selber einen wichtigen Beitrag zu leisten. Für die Saison 2013/2014 werden nun wieder Ballbuben gesucht!
 
Ballbuben bzw Ballmädchen haben verschiedene Aufgaben, wie Peter Stummer, welcher seit Jahren für die Balljungen der SVR Heimspiele verantworlich zeichnet, genau weiß: „Sie verteilen die Arena-News vor dem Spiel bei den Stadioneingängen, sie schwingen vor dem Anpfiff in der Mitte des Spielfeldes das große Bundesligatuch und sie verteilen sich während des Matches an den Ecken, rund um das Feld sowie hinter den Tormännern und sammeln verschossene Bälle wieder ein.“
 
 
Für die Saison 2013/2014 haben nun Vereine wieder die Chance, die Burschen und Mädels ihrer U14, U15 oder U16 Mannschaften für ein Match anzumelden. „Die Ballkinder müssen in der betreffenden Saison mindestens 13 Jahre alt sein. Die Basis an Ballkindern, die wir für ein Match benötigen, beträgt immer 18 Kinder plus vier Betreuer“, erklärt Koordinator Peter Stummer. Und weiter: „Zwei Stunden vor Spielbeginn kommen die Kinder mit ihren Betreuern ins Stadion, wo die Einteilung der Aufgaben erfolgt. Auch werden sie über ihre Pflichten aufgeklärt und in den wichtigsten Ablaufpunkten geschult.“ Natürlich wird der „Job“ der Ballkinder auch reichlich belohnt, wie SVR-Marketing-Manager Daniel Steininger weiß: „Nach dem Spiel dürfen die Kinder und Jugendlichen ein Foto mit den Spielern und mit Verantwortlichen der SVR machen und sich auf Autogrammjagd begeben.“
 
Vereine aus ganz Österreich, die mit ihren U14 bis U16 Mannschaften gerne diese verantwortungsvolle Aufgabe für ein Spiel der SVR in der Keine Sorgen Arena übernehmen möchten, können sich gerne bei Peter Stummer unter der Telefonnummer 07752/88718 anmelden und werden dann für ein Spiel eingeteilt. „Da sich meistens sehr viele Vereine melden, kann es passieren, dass ich manche auf die nächste Saison vertrösten muss“, räumt Peter Stummer abschließend ein.